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2007 10 20 - Bericht VCA Delegiertentagung <- Zurück zu: Aktuelles
 

Wie bereits im Vorjahr wurde bei der diesjährigen Delegiertentagung noch deutlicher, dass trotz vieler neuer Mitgliedsvereine, das Interesse schwindet – was die heurige Teilnehmerzahl eindeutig beweist.

Leider muss man zugeben, dass es nicht wirklich viele Themen gibt, die nicht mittels Ausreden und Ausflüchten abgehandelt werden (es bleibt zu vermuten, dass dies aber durch die hervorragende rethorische Ausführung für viele Teilnehmer im Verborgenen blieb).

Einigen Themen dürfte eine durchaus intensive Vorbereitung seitens des Vorstandes vorangegangen sein. Hier nun meine Berichterstattung:

# Vespa World Days 2007, San Marino

Wie ja die meisten wissen, war es den österreichischen Vespaclubs leider nicht wirklich möglich an dieser Veranstaltung teilzunehmen, was meines Wissens das erste Mal so geschah.

Natürlich war ich neugierig auf die Rechtfertigung (bzw. Ausreden) die wir bei der DT zu hören bekommen. Aber anscheinend gab es einen deutlichen Richtungswechsel in der Strategie des Vorstandes. Es gab keine Ausreden zuhören sondern vielmehr eine Schuldzuweisung an einen anderen Verein. Mit diesem Verein ist der Informationsfluss seit der Ernennung des neuen Vorstandes jedoch leider erloschen (was bereits bei der letzten DT angemerkt wurde). Der betreffende Verein erhielt weder eine Einladung zur DT noch zu den World Vespa Days 2007 und somit keine Möglichkeit sich dafür zu nennen.

Aus diesem Umstand heraus entschloss sicher der Verein sich direkt mit dem Vespa Club San Marino in Verbindung zu setzen und sich auf diesem Weg zu nennen – durch dieses Engagement war es diesem Verein als einzigen österreichischem möglich an den offiziellen Veranstaltungen teilzunehmen.

Hier steht die Schuldfrage tatsächlich im Raum – soeben wie die Frage nach dem Aufgabengebiet des Vorstandes des VCA´s.    

# World Vespa Days 2008

Unter diesem Punkt möchte ich mehrer Themen zusammenfassen wie die Ausweise für den World Vespa Club, die World Vespa Days 2008 sowie den World Vespa Club als solches.

Endlich wieder bei der gewohnten (mancher Seite bereits lieb gewonnenen?!?) Strategie der „Ausreden“ angelangt war es offensichtlich nicht möglich irgendeine Info über die genannten Themen zu erhalten.

Es wurde das Gefühl vermittelt, dass eigentlich niemand auf dieser weiten Welt mit den Österreichern (oder nur ihren Vertretern?) kommunizieren möchte.

Es kann aber auch vermutet werden, dass unser Vorstand den Großteil seiner Energie mit der Entwicklung seiner Strategie für die DT aufwendet und so kaum mehr Ressourcen für den Kontakt mit dem internationalen Dachverband übrig bleiben.

Es stellt sicher erneut die Frage nach dem Aufgabengebiets des Vorstandes!

# Sponsoring

 Ein leidiges Thema, das schon bei so vielen DT´s diskutiert wurde…

Eigenartig mutet nur an, dass einer der größten Kritiker des alten Vorstandes in diesem Punkt, in seiner zweijährigen Amtszeit nicht wirklich einen Erfolg verbuchen konnte. Es können sich sicher viele noch an die DT 05/06 erinnern, bei der sich uns der neue Präsident als „Macher“ vorstellte (Zit. „Ich bin ein Macher“) und den alten Vorstand massiv wegen seiner Untätigkeit in diesem Punkt kritisierte.

Da bisher keine Fortschritte erzielt werden konnte, wurde auch dieses Thema mit einigen Ausreden vom Tisch argumentiert.

Somit fragen wir uns, ob dieses Thema nun doch nicht in der Verantwortung des Vorstandes liegt?

# Neue Statuten, Vorstand Neuwahl

Bereits im Vorfeld der DT bekamen wir einige spektakuläre Anträge und überaus interessante neue „Statuten“ zur Ansicht (es stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit, denn diese waren ja ohnehin bereits bestimmt).

Diese neuen Statuten waren von derartiger Wahnsinnigkeit gekennzeichnet, dass diese erwartungsgemäß bei der Abstimmung abgelehnt wurden – auch unter dem Druck des Vorstandes, dass bei Beibehaltung der Statuen der Vorstand ein Weiterarbeiten als ausgeschlossen ansieht. (Könnte sich hier die Erklärung für die Nichterledigung der Aufgaben des Vorstandes verstecken?).

Nach einer beinah erzwungenen „ENTLASTUNG“ des Vorstandes kam es zu Neuwahlen, bei welchen ein spektakuläres Schauspiel seinen Lauf nahm. Perfekt inszeniert und ins kleinste Detail durchgeplant, ließ sich der anscheinend „gekränkte“ Vorstand nicht mehr zur Wahl aufstellen. Aber natürlich hatte der Vorstand einen Wahlvorschlag parat – zwar nicht gerade von Ernsthaftigkeit gekennzeichneten, aber auf jeden Fall einen zweckdienlichen!

Ein vom Vorstand gestelltes Ultimatum sollte Abhilfe schaffen, blieb aber anfangs wirkungslos..

Der ehemalige Vorstand blieb der Meinung, dass er ohne die neuen Statuten seine Arbeit nicht verrichten könnte. Nach einigen Schlichtungsversuchen und mehreren Abstimmungen über die Statutenänderung, natürlich so lange bis das Ergebnis dem Vorstand auch genehm war, konnte sich der alte Vorstand erneut zur Wahl aufstellen lassen.

Natürlich erfolgte die Wiederwahl ob der immensen Wahlmöglichkeit.

- Gott sei Dank – wir haben wieder einen Vorstand, der nun mit den neuen Statuten voll engagiert der Verfolgung seiner Aufgaben nachgehen wird – es wird sich wohl einiges ändern und große Fortschritte werden gemacht werden (dachte ich bei mir). Es wird sich bestimmt die Frage des Sinns des Vorstandes im Laufe dieses Jahres von selbst klären.

# Österreich Treffen

Nicht zu vergessen ist der besondere Dank, der dem Vorstand ob der gelungenen Veranstaltung in Gleisdorf gebührt!! Hier wurden einige Aufgaben des Vorstandes bravourös erledigt – er unterstützte nicht nur einen Mitgliedsverein des VCA´s bei der Durchführung seines Treffens – besonderer Acht galt der Einhaltung der ausdiskutierten Verhaltensregeln für ein offizielles Vespatreffen in Österreich. Vor allem der Ausschank von Alkohol an unter 16 jährige wurde rigoros, beinahe fahrlässig vollzogen!

Für uns Mitgliedsvereine bleibt nur die Hoffnung, dass sich diese Veranstaltung nicht ausschließlich negativ auf unsere Aktivitäten auswirkt!